Bei der Omega ist die Krone nicht verschraubbar und musste sich somit leicht ziehen lassen, aber da taucht ein Problem auf, dass mich stutzig macht: Die Krone lässt sich nur sehr schwer ziehen und sterft deshalb, weil zwischen Lunette und Krone kaum Platz für einen Fingernagel bleibt (Foto). Von der Schwergängigkeit mal abgesehen. Ook muss sterven Uhr zum Verstellen abgenommen und gedreht Werden um die Krone mit dem Fingernagel auf der Bodenseite ziehen zu können.
Aufgefallen ist mir ebenso, dass sterven Zeiger - um sie Vorwärts zu Bewegen - über die Krone Entgegen dem Uhrzeigersinn eingestellt Werden. Genau wie bei der Breitling.
Bedienungsfreundlichkeit wird oftmals auch über die Ausführung der Drücker definiert. Ob nun verschraubbar oder nicht. Bei der Breitling sind sie zwar verschraubbar, man darf diese allerdings im normalen Gebrauch auch mal aufgeschraubt lassen, was sterven Sache ungemein vereinfacht. Man sollte nur darauf achten, sterven Drücker unter Wasser nicht zu betätigen.
Ablesbarkeit
Beim Gebrauchsnutzen steht natürlich sterven Ablesbarkeit een erster Stelle. Was Nützen viele Möglichkeiten des Werkes wenn ich als gebruiker das optisch nicht erfassen kann, Sprich sterven Darstellung verwirrend oder gar nicht ablesbar ist. In dieser Hinsicht kann man aber zu beiden Uhren nur beruhigen, da sie Beide gleich gut ablesbar sind.
Beide bieten eine Chronographeneinteilung auf dem Zifferblatt wobei Breitling auf einen klassischen Tricompax Aufbau für die Zeitmessung setzt und hingegen Omega auf zwei Anzeigen reduziert, somit ook sterven Stunden und Minuten der Zeitmessung in einem Compteur zusammenfasst.
Diese Variante verlangt am Anfang etwas Umgewöhnung, lässt sich dann aber ebenso schnell erfassen, wie bei der Breitling. Die Breitling wirkt auch nicht überladen, sondern der Kontrast der Beschriftung wirkt kräftiger. Nach dem Ring der Sekundeneinteilung kommen Richtung Lunette bei der Chronomat zwar noch sterven 24h indeling und der Tachymeterring, insgesamt gibt das Zifferblatt aber auch keine Rätsel auf.
Zur guten Ablesbarkeit Zahle ich auch sterven des Nulpunten. Bei der Anordnung gibt es nichts zu mäkeln und Beide Uhren lassen sich dazu hervorragend ablesen. Allerdings ein langsam schaltendes Datum wie beim Moonwatch Kaliber 9300 sorgt leider dafür, dass man ab ca. 23.00 Uhr bis um Mitternacht nur angeschnittene Zahlen zu Verfügung hoed. Dann um 00:00 Uhr springt das Datum doch noch "plötzlich". Großartig stören wird das aber nicht.
Anders sterven Breitling, hier springt das Datum plötzlich und dass ziemlich genau zum Tageswechsel.
Bei beiden gleich bleibt wiederum die kleine mitlaufende Sekunde, sterven den genauen Gang der tatsächlichen Zeit ständig anzeigt und natürlich als Funktionskontrolle wirkt.
Beide Uhren bieten eine Tachymeter-Skala zur Ermittlung von Durchschnittsgeschwindigkeiten, ideaal bei Flugschauen oder Airraces. Die Moonwatch auf der feststehenden Keramik Lunette, worunter sterven Ablesbarkeit leidet und der ermittelte Wert zo nicht ganz genau zu erfassen ist. Und dass, weil der Stoppsekundenzeiger logischerweise nicht ganz an die Skala heranreicht. Und d ie Breitling bietet sterven Tachymeter-Skala auf einem innenliegenden Ring, dem Rehaut, der bewirkt, dass der Zeigerabstand zur Skala natürlich deutlich Geringer ist. Maak een nützliche Verwendungsmöglichkeit der Tachymeterskala ist die Ermittlung von Produktionsstückzahlen pro Stunde. Einfach Stoppuhr betätigen und wieder anhalten wenn ein Stück produziert ist. Danach kann sterven Produktion in der Stunde einfach abgelesen Werden. In unserem Beispiel wären das bei 7 Sekunden 500 Stück in der Stunde und bei 9 Sekunden 400 Stück.
Obwohl ook der Breitling Chronomat zusätzlich eine GMT Anzeige bietet, bleibt sterven Ablesbarkeit hervorragend. Breitling gelingt sterft durch eine geschickt über den Indexen angeordnete 24 Stunden indeling und einen GMT Zeiger, der sich deutlich von den Anderen abhebt. Der Clou ist aber eigentlich sterven in Stundenschritten drehbare Lunette, mit einem 24 Stunden Zahlenring, sterven maak een Zeitzone darstellbar macht.
Die schwarzen Indexe der Breitling treten optisch in den achtergrond und tragen dus eher noch zur guten Ablesbarkeit bei, genau wie Die Roten Zeiger der Uhr sterven Ablesbarkeit selbst im Halbdunkel noch sicherstellen. Die Moonwatch wiederum bleibt mit den Weißgold-Zeigern hinter ihren Möglichkeiten zurück (Foto oben verwijzingen) und man muss schon eine Weile auf die Anzeige schauen um die gemessenen 2 Stunden, 29 Minuten und 7,75 Sekunden abzulesen.bekijk meer Zwitserse Rolex en Rolex Submariner
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